Navigation mit Karten

Navigieren Sie zu Sehenswürdigkeiten in der Amari mit nur einem Klick

Filter, und wählen Sie alle Sehenswürdigkeiten, die Sie interessieren

metabl

Im Westen des Dorfes Thronos, auf dem Hügel Kefala, blühte während der Antike die alte Stadt Syvritos. Ihre privilegierte und selbstverständlich befestigte Stelle erlaubte ihr die Kommunikation zwischen dem nördlichen und dem südlichen Teil der Umgebung von Rethymno zu kontrollieren. Sie war in aufeinander folgenden Ebenen wegen des geneigten Bodens gebaut und ihr Staatsgebiet erstreckte sich zu den heutigen Gemeinden Amari und Agios Vasilios. Ihre Hafenstadt war die antike Sulia an der Stelle vom heutigen Agia Galini, an der Küste des Lybischen Meeres. Syvritos existierte bis zur zweiten byzantinischen Periode, sowie auch die ersten Jahren der Venezianischen Herrschaft. Befunde der Ausgrabungen in der Region werden heute im Archäologischen Museum Rethymno ausgestellt. Kennzeichnend sind ihre silbernen Münzen, die ihre Kraft während der Römischen Zeit zeigen, während der sie das Privilegium hatte, eine unabhängige Stadt zu sein.

Die letzten Ausgrabungen brachten ins Licht eine besonders wichtige minoische Errichtung der Altpalastzeit (19. -16. Jh. v.Ch.) in der Nähe vom heutigen Dorf Apodulu, im südlichen Bereich der Region Amari. Die Stätte befindet sich auf dem „Weg“, der den Fästospalast mit dem großen Altpalastzentrum von Monastiraki vereinigte und funktionierte wohl als Zwischenstation. Die Errichtung wurde von einem starken Brand zerstört, in derselben Periode mit den Nachbarszentren. Trotzdem machte das Leben in der Neupalastzeit in Apodulu und in Fästos weiter. Die Ausgrabungen haben Lager mit vielen Krügen entdeckt, die Teil eines einheitlichen Komplexes sind, vielleicht von der Wohnung des lokalen Herren. Auf dem Gipfel desselben Hügels befindet sich auch die Siedlung der Neupalastzeit, die in den 30er Jahren lokalisiert wurde. Zusätzlich wurden in verschiedenen Stellen in der Nähe vom Dorf viele kreisförmige gewölbte Gräber der Nachpalastzeit mit Schreinen, Gefäßen und verschiedenen Schmuckstücken lokalisiert und ausgegraben.

Außerhalb des Dorfes Monastiraki in Amari wurde eine wichtige minoische Siedlung der Altpalastzeit ausgegraben. In seinem Zentrum gibt es einen großen zweistöckigen Gebäudekomplex mit palastartigen Eigenschaften. Wahrscheinlich wurde er um 2000 v.Ch. gebaut und wurde gewaltig – wie alle alte Paläste- etwa 1700 v.Ch. vom Erdbeben oder/und Brand zerstört. Die Ausgrabungen entdeckten die Lager des Palasts, die Kultstätte, sowie Zimmer, die wohl das Archiv des Palasts waren, indem dort zahlreiche Tonstempel gefunden wurden. Die Keramikmuster, die in der Siedlung Monastiraki gefunden wurden, ähneln sich mit denen von Fästos, d.h. diese zwei Zentren hatten wirtschaftliche und geschäftliche Beziehungen entwickelt.

In Agia Anna gibt es die ältesten, datierten, byzantinischen Fresken auf Kreta aus 1225, während die Besitzinschrift dieses uralten Tempels schreibt das Jahr 1196 auf. Der Tempel ist einschiffig mit Bögen, aus Ziegelsteine und Steine. Obwohl er nicht gut erhalten ist, lohnt es sich ihn zu besuchen, um die Fresken von Heiligen und Szenen vom Leben des Jesus Christus zu sehen.

Der Tempel ist in einem Fels gebaut, in der grünen Schlucht von Agios Antonios. Der Zugang zum Tempel ist sehr leicht, weil es einen gut gebildeten Pfad gibt, der nur eine kurze Wanderung verlangt. Dieser besondere Tempel hat eine Fülle von tragbaren Bildern und hauptsächlich jeder Art Versprechungen.

Der Heilige Georg befindet sich in der Stelle Murtzes oder Murtza, südöstlich des Dorfes Furfuras. Er ist einschiffiger Tempel mit Dachziegel und wurde auf den Ruinen eines älteren Tempels gebaut. Er wird im 15.Jh. datiert. Die Fresken sind gut erhalten und kommen auch aus dem ersten Hälften des 15.Jh.

Tempel des 13.Jh., der – gemäß gravierter Inschrift- der zentrale Tempel eines Klosters war. Sein architektonischer Typ ist einschiffige Basilika und trägt viele Fresken. In seinem nördlichen Teil fällt das Fresko vom Heiligen Georg auf, der das Schwert hält.

Ein bisschen außerhalb Jerakari, auf der Stelle „Fotis“, gibt es den Tempel Agios Ioannis, ein einschiffiger Tempel mit Dachziegel aus dem 12. oder 13.Jh. Im einzigen Schiff wurde später Narthex mit Kuppel hinzugefügt. Die Fresken des Tempels werden in gutem Zustand erhalten und werden gegen 13.Jh. datiert.

Kleiner, einschiffiger Tempel mit Dachziegel. Die Fresken sind nicht in sehr guter Lage und wie wir von den Inschriften wissen, sind sie aus 1588 und 1731. Es lohnt sich den Glockenturm zu beobachten, der eine Abbildung der Muttergottes trägt.

Im grünen Tal von Amari befindet sich das Kloster Asomaton, das auf die Versammlung der Engel gewidmet ist. Es wurde in der zweiten byzantinischen Periode gebaut und ist festungsartig. Ende der 18.Jh. war es der Sitz des Bischofs von Lampi. Ursprünglich war der Tempel insgesamt ein Raum mit Tonnengewölbe, aber im 20.Jh. wurde er im Typ von freier Kreuzkirche mit Kuppel umgebaut. Das erste Gebäude war in der Stelle eines früheren Tempels des 14.Jh., der auch der Stelle eines Tempels des 10.Jh. nahm. Die Wände des Tempels sind aus gehauenen Steine und Ziegel. Innerhalb des Tempels lohnt es sich die Bilder von Agia Triada (1619) zu sehen und den Taxiarchon, Werke des Abtes Manassi. Soweit die anderen Bauten des Klosters angeht, werden sie im 17.Jh. datiert. Während der türkischen Besetzung wurde das Kloster mehrmals zerstört. Im 20.Jh. funktionierte es auch als eine Landwirtschaftsschule und das Ergebnis war, dass der ursprüngliche Charakter ein paar Gebäuden verändert wurde, in denen neulich Renovierungsarbeiten stattfinden.

Das Kloster (Moni) Kaloidänas befindet sich in Ano Meros, in einer grünen Landschaft mit Platanen und Quellen und wunderschönem Ausblick auf Furfuras. Das Kloster wurde wahrscheinlich gegen 13.Jh. oder 14.Jh. gegründet. Es funktionierte weiter während der türkischen Besetzung, aber wurde nach der Revolution von 1821 zerstört. Zwar haben die Mönche von Kaloidäna an den bewaffneten Kampf teilgenommen. Der Tempel und die anderen Gebäuden verwüsteten. Vor ein paar Jahren wurde der Wiederaufbau des Tempels versucht, worin ein paar seiner Bilder aufbewahrt werden.

Ein Kilometer östlich vom Dorf Vysari, wo eine bemerkenswerte Stadt die letzten römischen Jahre blühte, wurde eine wichtige frühbyzantinische Basilika des 3.Jh. n.Ch. ausgegraben. Die Basilika ist eine der besterhaltene auf Kreta. Sie ist dreischiffig mit Narthex im Westen und ihre Seitenschiffe enden in Bögen. Der Altar trennt sich vom mittleren Schiff mit einer niedrigen Trennwand und kleine Säulen. Viele ihrer architektonischen Teile waren frühere Bereiche eines frühchristlichen Tempels. Die Basilika von Vysari war eine wichtige Kultstätte während der ersten christlichen Jahrhunderte und war auch Sitz des Bistums Syvritos. Nach der Tradition war die Kirche auf Panagia, Agios Vlasios und Theodor gewidmet. Sie wurde anfangs der 9.Jh. von den Sarazenen zerstört.

Der Tempel Kimisi tis Theotoku wurde in verschiedenen Perioden gebaut. Das ursprüngliche Gebäude wird im14.Jh. datiert und sein Anbau wurde gegen 16.Jh. Die drei Schiffe sind auf Agios Georgios, Apostolos Petros und Paulos und Muttergott (Panagia) gewidmet. Außer den schönen Fresken im zentralen und nördlichen Schiff, die von Techniken aus Istanbul beeinflusst sind, kann man auch die Wappen der Familie Kallergi beobachten, die in vielen Punkten des Tempels sind. Da der Tempel zur Familie Kallergi gehörte, ist es möglich, einen Maler aus Istanbul für seine Fresken eingeladen zu haben, Außergewöhnlich und selten ist auch das tragbare Bild von Panagia Odigitria.

Einschiffiger Tempel mit Dachziegel, der im Zentrum des Dorfes liegt und etwa im 14.Jh. datiert wird. Er ist auf den Ruinen eines früheren Tempels gebaut, wahrscheinlich den Tempel eines Friedhofs, weil in neuen Ausgrabungen in der Einfriedigung wurden Gräber und Gebeine gefunden. Der Tempel ist voll von Fresken und zwar sieht es so aus, als ob ein anderer Ikonenmaler den östlichen Teil und ein anderer den westlichen gemalt hat. Die Fresken sind aus dem 13. und 14.Jh. und die auffälligsten sind die Muttergottes auf dem Thron im westlichen Teil und die Himmelfahrt Christ im östlichen.

Einschiffiger Tempel mit Dachziegel des 14.Jh., der auf die Ruinen eines früheren erzbischöflichen Tempels gebaut wurde. Hier sieht man auch die Wappen der Familie Kallergi, d.h. der Tempel war wahrscheinlich ihr Eigentum. Die Fresken sind aus dem 13. und 14.Jh., mit eindrucksvollsten die Enthroni Panagia Vrefokratusa, während auch die Mosaik des 6.Jh. erhalten wird.

Zweischiffiger Tempel, der gemäß der gravierten Aufschrift, wurde 1645 vom Geistlichen Monolis Vlastos gebaut. Besondere sind nicht nur die Türen gotischen Stils, sondern auch das Gewölbegrab, der nach Gerola, eine Aufschrift des Jahres 1594 trug.

Der Tempel ist auf die Geburt Muttergottes gewidmet. Obwohl er heute verwüstet ist, werden Teile seiner Wände gerettet. Der Tempel wurde in zwei Phasen gebaut: Die erste wird im 11. oder 12 Jh. datiert und folgt eine ausgedehnte Wiederaufbau im 14.Jh. Er hat viele Fresken aus dem 14.Jh., wovon genug im Tempel Agia Äkaterini in Iraklio transportiert worden sind. Sie verfügen über eine interessante Technik, die auf die Mazedonische Schule verweist.

>Die weitere Region besteht hauptsächlich aus dem Berg Kedros (Gipfel 1776m), der Umgebung von Patsos und der Staudamm der Flüsse (Fragma Potamon), sowie auch der Prassiano Schlucht. Das geologische Substrat des Berges Kedros besteht vor allem aus Kalkstein und die Vegetation des Berges aus niedrigen trockenen Buschen und Phrygana mit Mangel an Bäumen. Kleine Schluchten und felsige Abgründe sind charakteristisch für die Landschaft, die außerdem die idealen Umstände für das Nisten der großen Greifvögel bietet. Große Greifvögel, wie der Gyps fulvus und Hieraaetus fasciatus, nisten im Berg Kedros, wo es auch Anzeichen für die Anwesenheit des seltenen Gypaetus barbatus (Kokkalas) gibt. Zwei seltene endemische Pflanzenarten der Region sind die Dianthus pulviniformis und Cerastium brachypetalum ssp. doerfleri.

Die Region des Staudammes der Flüsse beinhaltet die Schlucht Prasson (Prassiano faraggi) und Patsos und wird von Hügel und niedrige Berge eingeschlossen. Die senkrechten Abhänge der beiden Schluchten sind der Gastgeber für zahlreiche Pflanzen, hauptsächlich Chasmophyten, wie z.B. der kretische Diptam, und sind ein wichtiger Ort für die Vermehrung der Greifvögel, wie z.B. die Geier (Gyps fulvus), die eine zahlreiche Kolonie in der Region aufrechterhalten. Die Schlucht Prasson und die Umgebung sind als ein sehr gutes Biotop für Reptilien anerkannt. Die Vögelwelt der Region ist auch sehr wichtig für viele Zugvögel, besonders für die Regenpfeiferartige, die Reiher und ein paar Sperlingsvögel.

Das Reservoir liegt in der Umgebung der Siedlung Vysari. Es ist eine wichtige ökologische Nische für die Erhaltung und Zurückerhaltung der Vögelfauna in der Region. Im Ort, wo das Reservoir heute liegt, wird die Konstruktion des Staudammes Platys Potamos vorhergesehen und so werden die Voraussetzungen für noch größere Anziehung und Anwesenheit der Vögelfauna in der Region geschaffen. Sein Wasser wird durch die Konstruktion des Staudammes Platys Potamos auch der Staudamm Faneromenis im Tal von Messara bereichern und eine wichtige ökologische Nische wird in der Region etabliert.

Idi oder Psiloritis hat ihren höchsten Gipfel auf 2456m (Timios Stavros). Der Berg wird aus abwechslungsreicher Landschaft, großer Biodiversität, Anwesenheit vieler endemischen Arten von Flora und Fauna, sowie seltene und bedrohte Tierarten charakterisiert. Die herrschenden Gesteine sind Kalksteine, Dolomiten und Schiefer. Wegen der stark verkarsteten Landschaft beinhaltet der Relief Schluchten, Poljen, große Zahl von Dolinen und hunderte von Höhlen und Abgründe, davon ein paar sind die tiefsten in Griechenland und werden in sporadischen Stellen des Gebirges lokalisiert. Die Höhle Sfentoni in Soniana und Idäon Antro auf der Hochebene von Nida sind die wichtigsten besuchbaren Höhlen auf Kreta.

Platys Potamos wird als ein der wichtigsten Flüsse auf Kreta gehalten und ist ein der interessantesten Ökosysteme der Gemeinde Kuriton. Platys Potamos konzentriert das Wasser der Stutzbäche von südwestlichen Psilorotis und nachdem er eine lange Strecke von den Tälern Amari und Asomathianos Kambos durchquert, mündet er schließlich ins Libysche Meer und konkreter in Agia Galini. An seiner Mündungen ziehen viele Zugvögel, wie z.B. Reiher u.a. Den Fluss entlang gibt es starke Ufervegetation mit Systemen von Platanen, Weiden, Oleander, Myrten, Halmen, sowie typisch fürs Mittelmeer Macchia (z.B. der Mastixstrauch). Auch werden viele Arten der kretischen Fauna an seinem Ufer beobachtet, wie z.B. der kretische Frosch, der Baumfrosch, die Wasserschildkröte, die Wasserschlange usw. Platys Potamos war der Reichtum, der früher der Siedlungen der Region blühen half, weil fast das ganze Jahr fließt Wasser, während er heute das Reservoir in der Siedlung Vysari mit Wasser versorgt und nutzt zur Bewässerung der Region.

Der Staudamm der Flüsse wurde im 2009 eingeweiht und seitdem bildet er einen künstlichen See im Tal von Amari. Der See hat 23 Millionen Kubikmeter Kapazität und die Landschaft um den See ist im Grünen. Die letzten Jahre hat der See eine Menge von Zugvögeln angezogen und wird vorausgesagt, eine wichtige Rolle als Wasserbiotop in den nächsten Jahren zu spielen.

Die Hochebene Jius Kambos liegt im Nordwesten des Berges Kedros, in Höhe von 750m., auf der Landstraße, die Spili mit Jerakari verbindet. Jius Kambos heißt „Flachland von Io“, nämlich der Göttin der Morgenröte. Obwohl sie eine kleine Hochebene ist, hat sie riesengroße ökologische Bedeutung und zwar wurde sie als Schutzgebiet erklärt. Jeden Frühling wird die Hochebene voll von tausenden roten endemischen Tulpen Tulipa doerfleri bedeckt. Außer den Tulpen keimen hier viele andere endemische Orchideenarten. In der Stelle Ai Jiannis gibt es auch eine Quelle mit kühlem Wasser und enormen Platanen. Die Schönheit der Landschaft ist besonders Ende März und April unglaublich!

TDie auffällige, grüne Schlucht von Patsos liegt im nordwestlichen Teil der Gemeinde Amari. Es geht um eine wunderschöne Schlucht, wodurch ein kleiner Fluss fließt. Seine Länge ist 2km und man braucht 2 Stunden insgesamt inklusive die Rückkehr, um sie durchzuqueren. Der Höhenunterschied zwischen seinem höchsten Punkt und dem Eingang erreicht 240m. Die Schlucht wurde vom Forstamt verwertet. Im Inneren werden Sie gestalteten Erholungsräume finden, sowie Observatorium für Vögel. Eindrucksvoll sind die riesigen Platanen und die üppige Vegetation, die an seinem Ufer wächst, die hohen Felswände, sowie die Kirche Agios Antonios, die in der Nische einer großen Höhle gebaut ist. Neben der Kirche gab es das Heiligtum im Freien, wo in der Antike Hermes Kranäos verehrt wurde, der Schützer der Schäfer, der Wälder und der Fruchtbarkeit der Natur. Die religiöse Anbetung macht bis heute weiter zu Ehren Agios Antonios, deshalb finden sie im Raum viele Widmungen auf den Heiligen.

Die Schlucht Platanion liegt am westlichen Rand von Psiloritis und sein Eingang liegt im gleichnamigen Dorf. Es geht um eine kleine aber eindrucksvolle Schlucht, mit reicher Vegetation aus endemischen und anderen Pflanzen, Greifvögel, die hier einen Zufluchtsort finden, riesigen, steilen Felsen und Höhlen. In einer dieser Höhlen, die Höhle von Pan, wurde nach der Mythologie der antike Gott Pan geboren und man kann Felsmalereien – wahrscheinlich der minoischen Zeit – unterscheiden. Der größte Teil der Schlucht erfordert Canyoningskenntnisse, um sie durchzuqueren, trotzdem besteht der erste Teil der Route aus einem zugänglichen Pfad, worauf auch Kinder gehen können.

Eine der größten Siedlungen von Amari mit rasanter Entwicklung die letzten Jahre. Hier befindet sich das Gesundheitszentrum der Region, sowie andere elementare Strukturen (Lebensmittelgeschäfte, Geschäfte usw.)

Die Siedlung hat etwa 100 Bewohner und liegt im Süden des Tals von Amari. Im Dorf liegt der byzantinische Tempel von Panagia, die auf Matiä Himmelfahrt gewidmet ist. Seine Fresken aus dem 16. Jh. sind gut erhalten. Die Bewohner beschäftigen sich vor allem mit der Agrikultur. Außer den Olivenbäumen werden auch Granatbäumen, Lotuses und Lavendel angebaut. Das Dorf verfügt über ein Café. Am 26. Juli findet das Volksfest von Heiligen Paraskevi statt.

Kleine landwirtschaftliche Siedlung in Höhe von 370m mit ca. 100 Bewohnern. Sie ist im Westen des Flusses Platys Lygiotis gebaut und hat ihren Namen vom kleinen Tempel Agios Ioannis genommen. Die kleine Kirche ist aus der Byzantinischen Zeit und hat nicht so gut erhaltene Fresken. Ausgrabungen um die Kirche brachten ins Licht aufeinander folgende Reihen von Grabstätten und Ruinen von Zellen, Zeugnissen, dass sie früher ein Kloster war. Die kleine Kirche auf dem Land Agios Ioannis sollte wahrscheinlich ca. 1285 gebaut werden, die Zeit von Alexios Kallergis, gemäß der Zeitangabe des Bildes Mariä (Panagia), die im Tempel hängt. Im Ort Kartsali wurden antike Gefäße und eine kleine Statue gefunden, die heute im Archäologischen Museum in Iraklion ausgestellt wird.

Nefs Amari ist in Höhe von 460m gebaut, in einer windstillen Stelle in den Füßen des Berges Samitos. Es geht um eine traditionelle Siedlung mit gut erhaltenen Häusern. Das Wahrzeichen des Dorfes ist der großartige steinerne Glockenturm, der im höchsten Punkt des Dorfes herrscht, in der Stelle eines venezianischen Turmes. Es lohnt sich hier zu steigen und den Blick auf dem ganzen Tal von Amari zu bewundern! Im Norden des Dorfes liegt der byzantinische Tempel von Agia Anna, der älteste datierte byzantinische Tempel auf Kreta (er trägt eine Weihungsinschrift aus 1196), sowie der imposante dreischiffige Tempel von Kera Panagia.

Ano Meros ist ein Dorf mit wichtigen Kämpfen, während der Freiheitskämpfe der Insel. Es ist in Höhe von 580m gebaut. Im Dorf funktioniert ein kleines Volkskundemuseum, wo Artikel des täglichen Lebens der früheren kretischen Haushalte ausgestellt werden. Davon lohnt es sich den Weg zu folgen, der zum Kloster Kaloidänas führt, das in einer Landschaft mit enormen Platanen und frischen Quellen liegt.

Apodoulou liegt auf einer Höhe von 450 Metern und hat etwa 230 Einwohner . Der Name ist archaisch. Apodoulou bedeutet Freigelassenen , der Sklave, der veröffentlicht wurde. Solche Freigelassenen sollte der erste Siedler , die hier leben kam zu sein. Die Dorfkirche ist St. Johannes der Täufer , im Jahre 1894 in der Position von einer älteren gebaut. Agios Georgios das Xiphophoros ist eine byzantinische Kirche aus dem 13. Jahrhundert mit vielen Fresken. Eine der wichtigsten minoischen Einrichtungen der Old Palace Periode im Zentrum von Kreta ausgegraben in der Nähe der Siedlung. Sie können die berühmten chontrolies , Tafeloliven und Throumpes stafidolies in in allen Dörfern der Ampadia Region zu finden. Das Dorf hat ein Café und eine Taverne. Am Ende des Sommers organisiert der Kulturverein ein Weinfest.

Das Dorf liegt in Höhe von 500m. Die hauptsächlichen Eigenschaften der Siedlung sind, dass es amphitheatralisch gebaut ist, und traditionelle Farbe und unbegrenzter Blick hat. Nach der Geschichte wurden die Heiligen Deka im 260 n.Ch. von den Römern verfolgt und fanden einen Zufluchtsort im Dorf. Deswegen hat es auch seinen Namen bekommen. Im südlichen Ausgang des Dorfes liegt das Rathaus der Gemeinde Amari. Es gibt Tavernen und Cafés.

Furfuras ist ein großes, zeitmäßiges Dorf, wo man viele Strukturen finden kann, obwohl es seine traditionelle Architektur erhält. Es lohnt sich Panagia Kardiotissa mit Fresken aus dem 14. und 15. Jh. zu besuchen. Auch beginnt vom Dorf der Pfad E4 nach Psiloritis und die Wanderung dauert etwa 3,5 Stunden. Furfuras wurde letzte Jahre landesweit bekannt wegen seiner sehr aktiven Grundschule, deren Aktivitäten sie hier ansehen können: http://fourfourastv.blogspot.gr/

Jerakari ist in Höhe von 680m gebaut und ist sowohl für seine sehr leckeren Kirschen bekannt, als auch für seine Märtyrergeschichte: Es ist eins der Dörfer der Region, die von den Deutschen zerstört wurden. Das Dorf ist reich an Wasser von Quellen, die aus dem Berg Kedros kommen. In der Nähe von Jerakari liegt das rustikale aber fast verlassene Dorf Jurjuthi. Wenn sie in der Region sind, lohnt es sich noch östlicher zu fahren, bis sie den byzantinischen Tempel Agios Ioannis aus dem 12.Jh. sehen.

In Höhe von 640m, drei Kilometer nach Meronas finden wir das kleine, rustikale Dorf Helenes, das ca. 50 Bewohner hat und von reichen Vegetation eingeschlossen ist. In der Nähe vom Dorf, in der Höhle „Margele“ wurden Spuren menschlicher Anwesenheit aus Neusteinzeit (6000 v.Ch.) lokalisiert. Charakteristisches Gebäude des Dorfes ist, außer dem kleinen, byzantinischen Tempel Agios Nikolaos aus dem 12.Jh., die kleine einsitzige Grundschule mit ihrem botanischen Garten („Agrokipio“). Im Dorf gibt es die Legende der vergrabenen goldenen Sau und der goldenen Schweinchen in der Stelle Draskiana neben dem Brunnen des Dorfes. Jedes Jahr findet das Volksfest der Verklärung Christi am 6. August statt.

Auf dem nordwestlichen Abhang des Tals von Amari, in Höhe von 480m. und gegenüber dem Dorf Thronos befindet sich das Dorf Kalogeru, eins der schönsten Dörfer der Gemeinde. Es ist amphitheatralisch mit besonders eindrucksvoller Architektur gebaut. In der Nähe des Dorfes befindet sich der Tempel Agia Marina aus dem Anfang des 14. Jh.

Das Dorf Kurutes ist in den südwestlichen Füßen von Psiloritis in Höhe von 510m gebaut. Es hat seinen Namen vom Bedeutungswechsel des Namens Kurites bekommen, die mythischen Bewohner von Psiloritis, die mit ihren Kriegstanz den neugeborenen Zeus vor dem Kindermörder Kronos schützten. In der Region Amygdalies – ein bisschen außerhalb des Dorfes – gibt es Spuren einer antiken Siedlung (Spätminoisch oder Römisch), wo aber keine systematischen Ausgrabungen geworden sind. Kurutes sind in zwei Viertel geteilt Panochori (das ehemalige moslemische Viertel) und Katochori (das christliche Viertel). Es lohnt sich die Tempel von Evangelismos und Agios Ioannis zu besuchen.

Es liegt in Höhe von 340m. und ist eins der ältesten Dörfer der Region (die älteste Erwähnung dieses Namens steht in einem Vertrag aus 1301). Im Dorf befindet sich die alte Kirche Panagia, mit Fresken aus dem Osten beeinflusst. Wahrscheinlich wurde die Siedlung von Bewohnern der Stadt Lambi bewohnt – anderen Namen der Antike Lappa – heutige Argyrupoli.

Es liegt in Höhe von 580m., es wird von 230 Leuten bewohnt, die als hauptsächlichen Beschäftigung die Tierzucht haben. Das älteste verfügbare Zeugnis über die Existenz des Dorfes ist die kleine byzantinische Kirche Agios Nikolaos mit Fresken aus dem 11.- 12. Jh. Die Meinung, dass das Dorf aus der Byzantinischen Zeit existierte, wird auch von den Ortsnamen verstärkt, z.B. den Durchbruchstal von Digenis, ein sattelförmiger Hügel und der Bauch von Digenis, ein Fels in Form von Stuhl, der so genannt wurde, weil er sich angeblich hingesetzt hat. Außer Agios Nikolaos gibt es auch im Dorf den Tempel Agios Ioannis Rigologos, der am 29. August feiert, sowie die Kirche Muttergottes. Von Lochria beginnt die bergige Straße, die auf den kleinen Hochebene Akolyta endet und ist eins der höchsten bergigen Plateaus auf Kreta.

Ohne Zweifel ist Meronas eins der schönsten Dörfer von Amari, wenn nicht auf ganz Kreta. Es ist auf eine grüne Landschaft mit fließendem Wasser gebaut, in Höhe von 620m und seine privilegierte Stelle bietet Blick bis auf dem Gipfel von Psiloritis. Auffällig ist der Tempel Panagias, der im Zentrum des Dorfes liegt und wird Ende des 14.Jh. datiert. Der Tempel ist voll von Fresken und trägt das Wappen der Familie Kallergi. In Meronas wiederbeleben jeden Rosenmontag traditionelle Karnevalsbräuche und wenn das Wetter gut ist, wird ein großes Fest auf dem Platz des Dorfes gefeiert. Auch findet letztens etwa im August eine Musikschule im Dorf statt, wo traditionelle kretische Instrumente beigebracht werden

Mesonisia ist eine kleine gebirgige Siedlung in Höhe von 660m. mit ca.100 Bewohner. Es verfügt über einen wunderbaren Blick auf Psiloritis, den Berg Kedros und das Tal von Amari. Ihre geringen Bewohner beschäftigen sich hauptsächlich mit der Viehzucht und der Agrikultur. Die kleine Kirche Agios Antonios ist aus dem 12.Jh. und scheint den zentralen Tempel altes Klosters zu sein. Auf dem Gipfel Soros, der sich im Westen des Dorfes befindet, steht die kleine Kirche der Verklärung Christi.

Monastiraki ist 2km von der Schule Asomaton entfernt und wird in der zweiten byzantinischen Periode datiert. In Monastiraki kann man die byzantinischen Tempel Marias Himmelfahrt (Kimisi tis Theotoku) und Michail Archangelu sehen und gewiss die Minoische Siedlung, die etwas außerhalb des Dorfes ausgegraben worden ist.

Die Siedlung ist amphitheatralisch auf dem südwestlichen Abhang von Psiloritis gebaut, in Höhe von 550m. Sie ist eine der bedeutendsten Viehzuchtsiedlungen in Amari. Die Siedlung wird seit 1577 in Amari erwähnt. Sie hat Blick südlich auf dem Lybischen Meer, westlich auf dem Tal des Platys Flusses und östlich auf dem Gipfel Timios Stavros von Psiloritis. Kennzeichnend ist die Quelle in der Wurzel des wunderschönen Felsen, mit dem steinernen Brunnen auf dem zentralen Platz des Dorfes.

Pantanassa befindet sich in den Füßen des Meroniano Berges, westlich von der Hochebene Veni, in Höhe von ca. 400m und hat 309 Bewohner. Wahrscheinlich hat der Name des Dorfes mit dem Prähellenischen Antanassos zu tun, und änderte sich, wenn die gleichnamige Kirche Panagia Panatanassa im 12. Jh. n.Ch. gebaut wurde. Sie wurde zerstört und an ihrer Stelle wurde der moderne Tempel des Dorfes gebaut. Die Bewohner beschäftigen sich mit der Viehzucht, der Ölproduktion und dem Gartenbau. In seiner Region liegt der Staudamm der Flüsse. Auf dem nordöstlichen Abhang des Hügels Veni liegt Agios Antonios, der zentrale Tempel eines verlassenen Klosters.

Patsos ist eins der schönsten Dörfer von Amari. Es ist in Höhe von 450m in den Füßen des Berges Samitos gebaut. Im Dorf gibt es einen großen ruinierten Tempel gewidmet auf Muttergottes, der 1357 n.Ch. datiert wird. Nach der Tradition hatte der Tempel 101 Türen und Fenster, eins davon war unsichtbar. Patsos liegt neben der gleichnamigen grünen Schlucht, deren Ausgang am Staudamm der Flüsse endet.

Petrochori ist amphitheatralisch in den Füßen des Berges Samitos gebaut, im Süden des Tals Amari, obenan den Fluss Platys, mit wunderbarem Blick auf Psiloritis. Es befindet sich in Höhe von 400m. und hat beinahe 100 Einwohner, die sich hauptsächlich mit der Tierzucht und der Agrikultur beschäftigen. Charakteristisch für das Dorf ist der Glockenturm von Agio Pnevma (Heiliger Geist), der in der Siedlung herrscht. Der kleine Tempel Agion Apostolon (Heilige Apostel) und die alten Nachbarschaften des Dorfes setzen eine besonders rustikale Gesamtheit zusammen.

Platania ist amphitheatralisch in den Füßen von Psiloritis in Höhe von 420m gebaut. Im Zentrum von Platania gibt es den Tempel Marias Himmelfahrt (14.Jh.). Obwohl er voll von Fresken ist, sind die Ikonen beschädigt. Auch aus dem 14. Jh. ist der Tempel Agios Nikolaos, etwas außerhalb des Dorfes. Platania sind mit wunderbarer Natur begabt und es lohnt sich in der Schlucht zu wandern, die beinahe im Dorf beginnt und endet höher im Berg. In der Stelle Pan gibt es eine Höhle, worin gemäß dem Mythos der Gott Pan geboren ist. Heute können wir immer noch uralte Felsmalereien erkennen. Platania ist der Heimatort von Kallirroi Siganu- Parren, eine wichtige Griechin Feministin, die das Lyzeum der Griechinnen gründete.

Das Dorf liegt in Höhe von 580m. und ist eins der Dörfer mit der größten Bevölkerung. Es ist amphitheatralisch auf dem südlichen Abhang von Psiloritis gebaut und die Bewohner beschäftigen sich hauptsächlich mit der Agrikultur und der Tierzucht. Es wird seit 1557 in der Gemeinde Amari erwähnt. In einer Auslegung scheint das Dorf seinen Namen aus einer großen Platane in der Stelle des alten Brunnen zu nehmen, die eine der Sehenswürdigkeiten des Dorfes ist. Andere Sehenswürdigkeiten in Platanos sind der höhlenartige Tempel Agios Antonios, der während der Byzantinischen Zeit und der Arabischen Herrschaft als Eremitage funktionierte. Der riesige, senkrechte Riss Koratsinias ist ein Zufluchtsort für viele seltene- geschützte Vögel und Tiere. Das Volksfest des Dorfes ist für Prophet Helias am 20. Juli.

Thronos ist unter dem Hügel Kefala gebaut, der das Siedlungszentrum der antike Syvritos war und Sitz des Bischofs von Syvritos während der ersten byzantinischen Periode. Das Dorf bietet einen wunderschönen Blick auf dem grünen Tal von Amari. Im Zentrum des Dorfes können wir den byzantinischen Tempel Panagias sehen, der in der Stelle eines früheren Tempels gebaut ist und bis heute werden Teile seines Mosaiks gerettet.

Vistaji ist eins der Viehzuchtdörfer der Region. Es ist in den westlichen Füßen von Psiloritis gebaut und herrscht im Tal von Amari. Eine Vieh – und Forststraße führt uns zum wunderbaren Ort „Tsikala – 5 Brunnen“ und weiter durch Verzweigungen in den südlichen Teilen von Psiloritis. Im selben Ort führt auch einen Pfad, der vom Dorf beginnt.

Vysari ist eins der ältesten Dörfer der Region Amari. Indikativ wird es im 1557 in der Gemeinde Amari von Fr. Barozzi erwähnt. Zwei Kilometer westlich des Dorfes, in der Stelle Ellinika, wurde eine wichtige frühchristliche Basilika ausgegraben, die Kathedrale des Bistums Syvritos war. Innerhalb des Dorfes können wir die byzantinische Kirche Agios Nikolaos sehen und natürlich die Ruinen des Palazzo dei Saonazzi. Es geht um ein venezianisches Landhaus, in dem es teils eine Sonnenuhr gerettet wird! Auch können wir ein bisschen außerhalb Vysari den alten Aquädukt und eine steinerne Mühle sehen, die in guter Lage gerettet werden.

Im Wurzel des grünen Hügels „Veni“ mit dem historischen Kloster Agios Antonios und in Höhe von 340m. befindet sich das Dorf Voleones, im Grün bedeckt. Die alte Landstraße verbindet das Dorf mit dem Staudamm der Flüsse, worin es eine wunderschöne Rundtour gibt.

Vryses ist in Höhe von 600m gebaut. Sie bekommen ihren Namen vom fließenden Wasser, das aus den Quellen des Berges Kedros kommt. Aus diesem Dorf stammt der Gelehrter Emmanuel Vivilakis, der wichtige Wirkung auf der Griechischen Revolution hatte. Von Vryses können Sie die verlassene Siedlung Smiles besuchen, die in der Mitte des Flachlandes liegt.

Filterauswahl
  • |
  • |
  • |
  • |
  • |
  • |

Δες περισσότερα...
espa